Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Das Ende der Zauberersaga

Daniel Radcliffe spielte Harry Potter

Jahrelang begleiteten Harry Potter, Ron Weasley und Hermine Granger die tausenden Kinogänger und begeisterten ihre Leser. 2011 erschien der zweite Teil und gleichzeitig letzte Film der Harry Potter Reihe. In den Heiligtümern des Todes orientierte sich Regisseur David Yates an der Romanvorlage und schuf ein finales Ende der großen Saga, in dem weder die Liebe noch spannende, magische Kämpfe zwischen den Anhängern Voldemorts und den Erben Dumbledores zu kurz kommen.

Vom Muggel zum Zauberschüler

Mit der Veröffentlichung des ersten Buches begann der Harry-Hype. Wochenlang führten die Bücher von J. K. Rowling die Bestseller-Listen an und die Verfilmungen brachen sämtliche Rekorde. Am 14. Juli 2011 erschien der zweite und letzte Teil der Heiligtümer desTodes in den Kinos. Zehn Jahre nach dem ersten Film schließt sich der Kreis um den Zauberschüler. Jahrelang begeisterte er Jung und Alt, dabei wurden die Charaktere gemeinsam mit ihren Fans erwachsen. Noch heute zieren manche Poster, ein günstiges Wandtattoo und Bilder die Wände seiner Fans.

Auf der Suche nach den Heiligtümern

Harry Potter und seine Freunde stehen vor einem Rätsel. Gejagt von Todessern und Voldemorts Schergen versuchen sie, die Horkruxe zu finden und zu zerstören, um Voldemort einen Teil seiner Macht zu nehmen. Schließlich müssen sie mit ihren Freunden in einem actionreichen Kampf Voldemorts Anhängern gegenübertreten. Wird es Harry schaffen, seinen Widersacher zu besiegen? Finden Sie es heraus und schauen sich die Filme im Heimkino an.

Was kommt nach Harry Potter?

Sogar nach dem Ende der Film- und Buchreihe ist die Welt der Zauberei nicht beendet. Denn Sommer 2011 kündigte Rowling eine virtuelle Harry Potter Erlebniswelt an, die ihre größte Schöpfung weiterhin im Interesse der Fans erhalten soll. Dank Smartphones und iPads schauen sie sich bereits die Filme unterwegs an. Nun sind Die Bücher in Zukunft als e-Books im Handel erhältlich.

Bild: Joella Marano cc-by-sa 2.0